Grüne BürgerInnensprechstunde im Infopunkt

Die Grünen in Hiltrup werden am kommenden Dienstag (25.8.) in der Zeit von 17 - 18 Uhr eine Bürgersprechstunde im Info-Punkt Hiltrup, Marktallee 34a, 48165 Münster-Hiltrup abhalten. Für Fragen und Anregungen steht zur Verfügung GAL-Ratsherr Carsten Peters.


„Keine Kohle für Kohle!“ – Veranstaltung mit Bärbel Höhn und anderen

"Keine Kohle für Kohle! - Unter diesem Titel laden die Münsteraner Grünen am Dienstag, dem 25. August um 19 Uhr ins Café Uferlos (Bismarckallee 11, Aasee) ein.


Grüne: Kindpauschalen müssen erhöht werden

Die Erhöhung der Kindpauschalen mahnt GAL-Ratsfrau Jutta Möllers, kinder-, jugend- und familienpolitische Sprecherin ihrer Fraktion, beim Land an. „Der Tarifabschluss für die Erzieherinnen und Erzieher macht eine stärkere finanzielle Unterstützung der Kindergartenträger in erster Linie durch das Land notwendig. Die Kindpauschalen für das Kindergartenjahr 2009/2010 müssen die tatsächliche Lohnentwicklung berücksichtigen und dürfen nicht - wie im Kibiz geregelt - nur um 1,5 Prozent erhöht werden."


Grüne zur Dreifachsporthalle in Roxel: Wir freuen uns auch!

„Schön, wenn die Dreifachsporthalle in Roxel bereits 2010 fertig wird, das ist auch für uns ein Grund zur Freude", erklärt die grüne Ratsfrau Brigitte von Schoenebeck zu den jüngsten Presseberichten über das Projekt.


Grüne zur FDP-Kritik an Schulsanierung: Frau Möllemann-Appelhoff soll sich an die eigene Nase fassen

„Die Fehleranalyse, die die FDP jetzt von der Verwaltung verlangt, kann man sich sparen, die Fehler liegen allein bei der Ratsmehrheit aus CDU und FDP", meint Manfred Kehr, schulpolitischer Sprecher der GAL-Fraktion. Hintergrund sind Berichte über Verzögerungen bei der Schulsanierung in den Sommerferien und zur Umsetzung des Konjunkturprogramms.


Grüne zur Verkehrspolitik: Verkehrswende muss kommen

„Die Verkehrswende in Münster ist eine der wichtigsten Aufgaben der Politik für die nächsten 20 Jahre, denn Schwarzgelb hat bisher lieber Straßen und Parkhäuser gebaut als Prioritäten auf Bus&Bahn, Fahrrad und Fußgängerverkehr zu setzen." Der grüne Verkehresexperte und Ratsherr Jörn Möltgen reagiert mit dieser Einschätzung auf die Kritik der Jungen Union, die die Forderung der Grünen nach einer Verkehrswende als Politik von vor 20 Jahren abqualifiziert, die Verkehrspolitik der Stadt dagegen als vorbildlich gelobt hatte.


Grüne: Zeit für Verkehrswende in der Fahrradhauptstadt Münster

„Zeit für die Verkehrswende" lautet die Botschaft eines grünen Wahlplakates für die Kommunalwahl 2009. Für GAL-Spitzenkandidat Gerhard Joksch gibt es dafür gute Gründe: „Schwarzgelb hat sich auf den Lorbeeren der Fahrradhauptstadt ausgeruht und so die Weiterentwicklung des umweltfreundlichen Verkehrs verpennt. Wir Grünen wollen mit den Bürgerinnen und Bürgern ab September die Verkehrswende einleiten."


Grüne: Unabhängige Verbraucherberatung wichtiger den je

Die freut sich über die Einsicht vom „Wenn Minister Uhlenberg jetzt seitens des Landes die Finanzierung der Verbraucherberatung im Kalenderjahr 2010 aufstockt, ist das eine positive Meldung", begrüßt die Wirtschafts-AG der Münsteraner GRÜNEN diesen Schritt. Doch was jetzt in Münster fehle, sei ein entsprechendes Handeln der regierenden Mehrheit auf kommunaler Ebene. Die GRÜNEN forderten schon seit langem, die die Beratungsstelle kommunal dauerhaft zu sichern.


Grüne: „Umweltschutz ist Gesundheitsschutz“

„Wir begrüßen die Einrichtung einer Umweltzone in Münster und wir freuen uns über einen wichtigen Schritt zum Schutz der Gesundheit der Menschen, die entlang der verkehrsreichen Straßen wohnen." So kommentiert Wilhelm Breitenbach, umweltpolitischer Sprecher der grünen Ratsfraktion, die Ankündigung der Bezirksregierung, Münsters Innenstadt zur Umweltzone zu erklären.


Grüne zur „Steuererklärung“ der FDP – Finanzpolitische Träumerei endlich zu Ende!

„Die FDP scheint endlich in der Wirklichkeit angekommen zu sein", kommentiert Hery Klas, finanzpolitischer Sprecher der GAL-Fraktion das Eingeständnis der FDP, dass Steuererhöhungen nötig sind, um das Loch in den städtischen Finanzen zu schließen.


Grüne begrüßen Planungen einer Kindertagesstätte in der „Böselburg“

Die Planungen des Studentenwerks für das Studentenheim „Böselburg" finden großen Anklang bei GAL-Ratsfrau Helga Bennink, vor allem hinsichtlich des vorgesehenen „studentischen Wohnens mit Kindern". „Nicht zuletzt der demografische Wandel spricht aus unserer Sicht dafür, die Attraktivität der Universitätsstadt Münster für Studierende zu steigern. Ein Baustein dafür ist bezahlbarer Wohnung an einem attraktiven Standort während und nach der Studienzeit, um junge Familien in Münster zu halten. Dazu ist es erforderlich, dass die Studierenden auch über das Studium hinaus an ihrem gewohnten Lebensstandort eine Familie gründen oder bereits dort lebende Kinder in ihrem gewohnten Umfeld weiterhin aufwachsen können."


Grüne: Regionale Kooperation voran bringen, Kirchturmdenken überwinden, in Bildung und Ausbildung investieren

In den Kommunalwahlprogrammen aller Parteien des Münsterlandes wird vielfach gefordert, dass das Münsterland sich stärker als Region profilieren muss. Aber bei der konkreten Gestaltung der Region gehen die politischen Vorstellungen weit auseinander und dies aus Sicht der GRÜNEN zum Schaden des ganzen Münsterlandes.


Grüne Klima-Rad-Tour am Sonntag 9.August

Mit Klimaschutz schmücken sich inzwischen alle Parteien, gerade in Wahlkampfzeiten. Dass es sich bei den meisten Parteien nur um Lippenbekenntnisse handelt und in der Realität ganz anders aussieht, wird auf unserer Grünen Klima-Rad-Tour noch einmal deutlich vor Augen geführt.


Land unter! – CDU-Plakat unglaubwürdig

"Wenig glaubwürdig" - findet Ratsfrau und Bundestagskandidatin Maria Klein-Schmeink das CDU-Kinderplakat, das ein kleines Mädchen beim Tauchen zeigt. „Es sei denn, die CDU will ausdrücken, dass bei ihrer Stadtpolitik die Zukunftschancen von Kindern regelmäßig baden gehen. Mehr Chancen hätten die Kinder in Münster nämlich tatsächlich verdient! Leider ist auf diesem Feld in den letzten 10 Jahren viel versäumt worden. Das Plakat ist vielmehr geradezu ein Fingerzeig darauf, dass Armutsprävention und Chancengerechtigkeit ganz hinten auf der Prioritätenliste der schwarz-gelben Mehrheit gestanden haben."


Grüne: Stadt muss prüfen, ob Einsatz von Wahlschablonen bei der Kommunalwahl nicht doch möglich ist

Die Stadt Münster hat, so GAL-Ratsfrau Maria Klein-Schmeink, gegenüber der Presse den Eindruck erweckt hat, dass der Einsatz von Wahlschablonen und damit die Ausübung des geheimen Wahlrechtes in Münster daran scheitere, dass deren Einsatz nicht vorgeschrieben sei. "Im Zweifelsfall denkt jeder, es scheitert an den Kosten. Damit wird der demokratischen Kultur in der Stadt aber kein guter Dienst erwiesen. Aus unserer Sicht muss klar sein, dass Menschen mit Behinderung, in diesem Fall eben blinde und sehbehinderte Menschen, grundsätzlich das Recht auf geheime Wahl haben und dass dieses Recht soweit möglich auch umgesetzt werden muss, stellt die Grüne Sozialpolitikerin klar.


Kulturszene sichern statt Luftballons steigen lassen – Klas gegen Ankauf des Kiffe-Pavillion

Kopfschütteln löst bei GAL-Fraktionschef Klas der Vorschlag der „Linken" aus, den nach dem Auszug von Karstadt-Sport leer stehenden Kiffe-Pavillion solle die Stadt kaufen und in ein Kulturzentrum umwandeln. „Die Absicht mag kulturfreundlich sein, fachlich ist die Idee völlig daneben!" urteilt der grüne Ratsherr.


Grüne für Erhalt eines großen Teils der OSMO-Hallen im Rahmen der Hafenentwicklung

Seit Mitte Juni steht fest, dass die Ausschreibung für die Bebauung des OSMO-Geländes vor der Sommerpause nicht kommen wird. Die Grünen haben dies zum Anlass genommen, ihre Forderung nach Erhalt eines großen Teils der OSMO-Hallen für die Münsteranerinnen und Münsteraner zu bekräftigen.


Grüne zum Südbad: Zusammenarbeit zwischen Stadt und WWU statt mit Investoren

„Ein neues Südbad ist eine öffentliche Aufgabe, aber kein Investorenprojekt, bei dem neben Luxuswohnungen höchstens eine etwas größere Badwanne abfällt", beschreibt Harald Wölter, Kandidat der Grünen für die Ratswahl am 30. August im Südviertel die Position seiner Partei zum Südbad. Auch Wolfgang Wiemers, grüner Bewerber um ein Ratsmandat im Wahlkreis Düesberg, kann sich mit dem Investorenplan nicht anfreunden: „Wir brauchen ein Bad für Familien, für Schulen und für Vereine und kein Minibad, in dem man weder schwimmen lernen noch Sport treiben und auch nicht einfach nur planschen kann."


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