Katie Foreman

Funktion: Ratsmitglied, Sprecherin für Personal, Sicherheit und Ordnung
Beruf: Neurophysiologin
Soziale Ungerechtigkeit beginnt mit wirtschaftlicher Ungerechtigkeit. Jede*r ungeachtet seiner sexuellen/geschlechtlichen Orientierung oder finanziellen Ausgangssituation verdient Förderung, Akzeptanz und einen Platz in dieser Gesellschaft und dafür lohnt es sich zu kämpfen.
Energiepark Münster: Zusammenarbeit von Wirtschaft und Politik immer offen angegeben
25. Mai 2011
„Da hat der Redakteur wohl nicht aufgepasst", schmunzelt Hery Klas, Fraktionsvorsitzender der GAL, über die WN-Meldung, die Grünen hätten ihren Ratsantrag für den „Energiepark Münster" bei den Firmen ENVECO und ZEPHYR abgeschrieben. „Wir haben den Ratsantrag und den Bürgerantrag Anfang 2011 gemeinsam im Rathaus den Medien präsentiert und dabei auf die enge Zusammenarbeit hingewiesen - das steht in den Anträgen auch ausdrücklich drin", ergänzt der grüne Ratsherr Gerhard Joksch und reagiert damit auf die jetzt erhobenen Vorwürfe der WN.
Kinderhaus: Grüne sehen Kritik an Zentrumserweiterung bestätigt – Qualitative Aufwertung erfolgt nicht
20. Mai 2011
Mit deutlicher Kritik haben die Grünen auf die jüngsten Berichte zum Fortgang der Zentrumserweiterung in Kinderhaus reagiert. Der Investor hatte bekannt gegeben, dass Rewe, Lidl und DM sich am Idenbrockplatz als sogenannte Ankermieter niederlassen.
Grüne zu den Schwierigkeiten von ‚Haus und Grund’ mit dem Mietspiegel
20. Mai 2011
„Ein Mietspiegel soll Auskunft geben über die ortsübliche Vergleichsmiete. In Münster gibt es einen qualifizierten Mietspiegel, d.h. der Mietspiegel wird nach anerkannten wissenschaftlichen Grundsätzen erstellt. Doch in der Mitgliedschaft von ‚Haus und Grund' scheint es andere Vorstellungen über die Aufgabe eines Mietspiegels zu geben, glaubt man der Medien-Berichterstattung über die letzte Mitgliederversammlung", kritisiert Thomas Marczinkowski von den Grünen dort gemachte Aussagen, aggressivere Verhandlungen würden zu einem aus Vermietersicht besseren Mietspiegel führen.
Grüne zum Kappenberger Damm: Sanierung statt Abriss
18. Mai 2011
„Der Hausblock des Ketteler Bauvereins am Kappenberger Damm/ Ecke Franz-Hitze-Straße ist sanierungsfähig, dem im Bebauungsplan festgesetzten Erhaltungsgebot nach Bundesbaugesetzbuch steht damit nichts im Wege", reagiert GAL-Ratsfrau Helga Bennink auf die Klage des Bauvereins Ketteler, der eine Abrissgenehmigung für die Häuser durchsetzen will.
“Nur durch entschlossenen Einsatz für Gerechtigkeit und Gleichberechtigung können wir eine wirklich offene Gesellschaft schaffen.”