Katie Foreman

Funktion: Ratsmitglied, Sprecherin für Personal, Sicherheit und Ordnung
Beruf: Neurophysiologin
Soziale Ungerechtigkeit beginnt mit wirtschaftlicher Ungerechtigkeit. Jede*r ungeachtet seiner sexuellen/geschlechtlichen Orientierung oder finanziellen Ausgangssituation verdient Förderung, Akzeptanz und einen Platz in dieser Gesellschaft und dafür lohnt es sich zu kämpfen.
Grüne danken den MitarbeiterInnen der Wohn- und Stadtbau
21. Juni 2011
„Allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Wohn+Stadtbau sprach der Aufsichtsrat einhellig ein Dankeschön für das hervorragende Jahresergebnis 2010 aus" fasste Aufsichtsratsvorsitzende Helga Bennink von den Grünen die Stimmung der letzten Aufsichtsratssitzung zusammen. „Diesem Dank schließt sich die GAL-Ratsfraktion an. Viele Kommunen beneiden uns um unsere städtische Tochter, die nicht nur wirtschaftlich erfolgreich ist sondern auch mit vielfältigen Projekten immer bereit ist, innovative Wege zu gehen. Gerade nach dem Ausverkauf der öffentlichen Wohnungsunternehmen in den zurückliegenden Jahren ist es den MünsteranerInnen zu verdanken, die mit dem klaren Eintreten für die Stadtwerke in öffentlicher Hand klar gemacht haben, dass sie auch Unternehmen wie die Wohn+Stadtbau nicht in der Hand von Finanzinvestoren sehen wollen."
Zur Einrichtung der 16 Kompetenzzentren „Frau und Beruf“ – Grüne: Genderkompetenz für die Unternehmen!
21. Juni 2011
Mit der Verabschiedung des Landeshaushalts stehen jetzt 5 Mio. Euro für die Einrichtung von 16 regionalen Kompetenzzentren „Frau und Beruf" in den Arbeitsmarktregionen NRWs zur Verfügung. Emanzipationsministerin Barbara Steffens (Grüne) fordert potenzielle Träger zur Interessensbekundung auf.Dazu erklären die Ratsfrauen Brigitte Hasenjürgen und Rita Stein-Redent:
Grüne mit Verschiebung einverstanden: Streichung von Grünflächen und Spielplätze überprüfen
17. Juni 2011
Die Grünen haben nichts gegen eine Verschiebung der Entscheidung, welche Spielplätze in Münster geschlossen werden sollen und welche Grünflächen weniger Unterhaltungspflege erhalten sollen. Das schaffe Zeit und Raum mit den Bürgern zu sprechen und das Ärgste abzuwenden. „Die SPD-Forderung nach einer Vertagung tragen wir natürlich mit", bestätigt Hery Klas, Vorsitzender und Finanzpolitiker der grünen Fraktion. Er weißt aber darauf hin, dass die GRÜNEN gleich mehrfach bei den Haushaltsberatungen SPD und CDU heftig kritisiert hätten, weil diese gemeinsam statt konkreter Sparvorschläge bevorzugt pauschale Kürzungen beschlossen hätten. Schwarz-Rot habe so anonyme Sparerfolge feiern wollen, ohne unangenehme Botschaften vertreten zu müssen.
“Nur durch entschlossenen Einsatz für Gerechtigkeit und Gleichberechtigung können wir eine wirklich offene Gesellschaft schaffen.”