Katie Foreman

Funktion: Ratsmitglied
Beruf: Neurophysiologin
Grüne zum FMO: Zukunft als Regionalflughafen
29. Juli 2011
Münsters Grüne sehen sich durch den OVG-Beschluss zur Startbahnverlängerung des FMO in ihrer Haltung bestätigt. Nach Lektüre der mehr als 60 Seiten Urteilsbegründung haben für GAL-Ratsherrn und AR-Mitglied Carsten Peters alle Gutachten und Fluggast-Prognosen pro Startbahnverlängerung dagegen nur noch Altpapierwert: „Das Urteil lässt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. Die Startbahnverlängerung war und ist ökologisch wie ökonomisch falsch."
Grüne: Guter Winterdienst muss auch den Fahrradverkehr im Blick haben
22. Juli 2011
„Wir Grünen wollten die Vorlage zum Winterdienst so beschließen, wie sie die Verwaltung vorgelegt hatte: mit wesentlichen Verbesserungen des Winterdienstes für Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer. Doch die schwarzrote Koalition lehnte es ab, diese Verbesserung mit zu beschließen. Das bedauern wir Grünen sehr, schließlich wollen auch die FahrradfahrerInnen im Winter geräumte Radwege vorfinden, wie wir finden zu Recht", kritisiert GAL-Ratsherr Gerhard Joksch das Vorgehen von CDU und SPD.
Grüne für städtebaulichen Wettbewerb am Stadthafen I: Ergebnisse des Hafenforums realisieren und BürgerInnenbeteiligung absichern
15. Juli 2011
"Die Ergebnisse des Hafenforums liegen nun vor. Damit diese auch Gestaltungskraft gewinnen können, ist es nun an der Zeit, einen städtebaulichen Wettbewerb einzuleiten", so GAL-Ratsfrau Helga Bennink mit Blick auf die kommenden Perspektiven. Aus den Anliegen der BürgerInnen soll ein städtebauliches Konzept werden, das in den Masterplan und die Bauleitplanung eingehen soll.
Grüne: Strafanträge jetzt zurückziehen
12. Juli 2011
Die Grünen nehmen das für Donnerstag angesetzte Verfahren gegen mehrere junge HausbesetzerInnen zum Anlass, von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) erneut die Rücknahme der Strafanträge zu fordern. GAL-Ratsherr Carsten Peters, der schon im April einen entsprechenden Brief an die BImA gerichtet hatte, hält es für falsch, diejenigen, die auf einen Missstand, den Leerstand von Wohnraum, hingewiesen haben, jetzt deswegen strafrechtlich belangen zu wollen.
“Nur durch entschlossenen Einsatz für Gerechtigkeit und Gleichberechtigung können wir eine wirklich offene Gesellschaft schaffen.”