Katie Foreman

Funktion: Ratsmitglied, Sprecherin für Personal, Sicherheit und Ordnung

Beruf: Neurophysiologin

Mitgliedschaften in Ausschüssen

Soziale Ungerechtigkeit beginnt mit wirtschaftlicher Ungerechtigkeit. Jede*r ungeachtet seiner sexuellen/geschlechtlichen Orientierung oder finanziellen Ausgangssituation verdient Förderung, Akzeptanz und einen Platz in dieser Gesellschaft und dafür lohnt es sich zu kämpfen.

Grüne: Zunahme von Geldspielgeräten in Spielhallen und Gaststätten bedenklich – gesetzliche Regelungen überprüfen

„Es ist gut, dass die Frage der Eindämmung der Spielhallenkonzessionen und der Genehmigung von Spielhallen in Bebauungsplänen nun von der Verwaltung bearbeitet wird", so GAL-Ratsherr Carsten Peters. Eine entsprechende Anregung der BV-West wurde an den Hauptausschuss verwiesen.

Grüne wollen Fahrradschnellstraßen ermöglichen: Den Radverkehr der Zukunft gestalten

Münsters Grüne wollen die Einführung von Fahrradschnellstraßen ermöglichen und beantragen in einem Ratsantrag in der morgigen Sitzung ein mehrstufiges Verfahren, um dem Radverkehr in Münster weitere Perspektiven zu geben.

Rat stößt AtomkraftgegnerInnen vor den Kopf

1680 BürgerInnen forderten den Rat bei seiner letzten Sitzung in einem Bürgerantrag dazu auf, sich eindeutig gegen die nahezu wöchentlich stattfindenden Urantransporte von der Urananreicherungsanlage Gronau durch den Münsteraner Hauptbahnhof auszusprechen. Stattdessen mussten sie sich von der CDU belehren lassen, dass diese Transporte legal und somit hinzunehmen seien. Einen entsprechenden Beschlusstext setzten CDU, FDP und UWG gegen die krankheits- und berufsbedingt reduzierte Gegenseite durch.

Herr Dr. Jung disqualifiziert sich selbst!

„Eine Sparvorlage schön zu reden, dieser Versuch von Dr. Jung (SPD) gestern Abend im Rat ist gründlich misslungen", so GAL-Ratsfrau Jutta Möllers. Unqualifiziert und entgegen der Meinung der eigenen fachpolitischen Sprecherin lobte er die Vorlage zur Umstrukturierung der teilstationären erzieherischen Hilfen und ordnete die damit verbundenen Kürzungen als unproblematisch und vertretbar ein. Dabei werden dort insgesamt 5 Stellen eingespart, was eindeutig zu lasten des Angebots für die Kinder, Eltern und zu lasten der Fachkräfte geht und durch die Änderung des Betreuungsschlüssels eine Standardabsenkung bedeutet. „Wenn man solche Kürzungen beschließt, dann muss man auch Farbe bekennen. Da sollte sich Herr Jung ein Beispiel an seiner Ratskollegin Anne Hakenes nehmen, die diesen Eiertanz nicht mitmacht", so Möllers abschließend.

“Nur durch entschlossenen Einsatz für Gerechtigkeit und Gleichberechtigung können wir eine wirklich offene Gesellschaft schaffen.”

Kontakt

foreman@gruene-muenster.deLinkedInInstagram

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