Katie Foreman

Funktion: Ratsmitglied
Beruf: Neurophysiologin
GRÜNE im Dialog mit Chance e.V. zu aktuellen Herausforderung bei der Integration von Haftentlassenen
9. März 2012
Münsteraner Grüne waren Gast bei Chance e.V., um sich über die aktuellen Herausforderungen bei der sozialen und beruflichen Integration von inhaftierten, haftentlassenen und von Haft bedrohten Menschen auszutauschen Für die Grünen sei, so GAL-Ratsherr Otto Reiners, die frühzeitige Integration sowie die Unterstützung zur Stabilisierung von Inhaftierten und Haftentlassenen durch Chance e.V. ein wichtiger Baustein, um Folgeprobleme wie z.B. ein Rückfallrisiko so gering wie möglich zu halten.
Grüne zum Zoobesuch mit Münsterpass
7. März 2012
„Wir Grünen freuen uns, dass jetzt auch der Zoo auf Kostenerstattung für die Münsterpass-Ermäßigungen verzichtet. Das kann beispielhaft auch für nichtstädtische Einrichtungen, die bislang noch keine speziellen Tarife für Münsterpass-Besitzer anbieten.", zeigt sich GAL-Sozialausschussmitglied Harald Wölter erfreut über den jüngsten Aufsichtsratsbeschluss des Zoos.
Grüne zu den hohen Kita-Baukosten: Neubauten und Umbauten statt Anbauten!
27. Februar 2012
„Die Ursachen für die hohen Kosten der Kita-Anbauten liegen weniger beim Bau durch das Gebäudemanagement, sondern bereits bei der Standortentscheidung und bei der Festlegung des Raumprogramms", urteilt Bernd Leuters, Bauingenieur und sachkundiger Bürger für die Grünen im Bauausschuss. Ein Urteil, dem sich auch GAL-Ratsherr Gerhard Joksch, ebenfalls Mitglied im Bauausschuss, anschließt: „Wenn auf baulich voll ausgenutzte Grundstücke noch einmal U 3-Gruppen draufpackt werden sollen, ist das schon unwirtschaftlich, bevor überhaupt ein Architekt mit der Gebäudeplanung angefangen hat."
'Sprung über die Höfe' – Beratungen im AFBL am 07.02. 2012
8. Februar 2012
Fragen zu einem Grundstücksgeschäft stellten die Grünen am gestrigen Dienstag im Finanzausschuss an die Verwaltung und erhielten bereits in der Sitzung teilweise eine Antwort. Vereinbart wurde, dass die Grünen die Fragen schriftlich an die Verwaltung richten sollten. Dies geschah mit folgendem Schreiben:
“Nur durch entschlossenen Einsatz für Gerechtigkeit und Gleichberechtigung können wir eine wirklich offene Gesellschaft schaffen.”