Katharina Könning

Wahlkreis: Berg Fidel
Funktion: Ratsmitglied, Sprecherin für Inklusion, Gesundheit und Pflege
Beruf: Referentin Unternehmenskommunikation
Mein Name ist Katharina und bin noch „grün“ hinter den Ohren, denn ich bin erst seit kurzem Parteimitglied. Allerdings engagiere ich mich schon seit über zwanzig Jahren ehrenamtlich in den Bereichen Inklusion und Kultur hier in Münster. Schon länger habe ich darüber nachgedacht, mich insbesondere für diese Schwerpunkte auch auf politischer Ebene einzusetzen und die aktuelle Situation hat mir deutlich gemacht, dass es an der Zeit ist. Der grüne Ansatz, global zu denken und lokal zu handeln hat mich überzeugt und ich möchte meine Erfahrungen einbringen, einen frischen Blick und die Zuversicht, dass wir gemeinsam Münster noch grüner machen können und zu einer Stadt, die für alle Menschen gleichermaßen die lebenswerteste der Welt ist!
Barrierefreiheit als Grundvoraussetzung für gelingende Teilhabe und Teilnahme, Förderung und Sichtbarkeit für freie Kunst- und Kulturschaffende, Bewusstseinsbildung für Inklusion als gemeinsamer Weg: Vielfalt, ob im sozialen oder im kulturellen Bereich, ist kein „nice to have“ sondern essentiell für unsere Identität und unser Zusammenleben. Ich glaube, dass es in Zukunft immer wichtiger wird, diese Vielfalt zu unterstützen und verteidigen.
CDU verschleppt Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit
4. Mai 2011
„Aus nicht mehr nachvollziehbaren Gründen verschleppt die CDU-Ratsfraktion eine Beschlussfassung über eine Verwaltungsvorlage, die Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit auf den Ringen vorsieht", ist GAL-Ratsherr Stefan Kubel empört über das Verhalten der CDU. Auf Antrag der CDU sei eine Beschlussfassung ein ums andere Mal geschoben worden - unter Hinweis auf weiteren Klärungsbedarf. Als jetzt seitens der Verwaltung zu einem kommunalen Spitzengespräch eingeladen wurde, warteten zahlreiche Fachbereichsleiter, eigens eingeladene Polizeiverkehrsexperten und Vertreter der anderen Fraktionen in dem Termin dann allerdings vergeblich auf die Fragen, Anregungen oder gar Alternativkonzepte der CDU. Doch es erschien nur ein CDU-Vertreter, der sich allerdings an der inhaltlichen Diskussion nicht beteiligte.
Grüne besuchen Mehrgenerationenhaus in Gievenbeck
29. April 2011
Die Grünen besuchten das MuM (Mehrgenerationenhaus & Mütterzentrum) in Gievenbeck und informierten sich über deren Arbeit. GAL-Ratsfrau Jutta Möllers der Grünen zeigte sich begeistert von dem vielfältigen Angebot für Familien, Frauen und Männern und Alleinerziehenden. „Gerade in einem so schnell wachsenden Stadtteil wie Gievenbeck ist so ein Angebot unverzichtbar", so Möllers. Da die momentane Förderung durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend nur bis Ende 2011 laufe, müsse jetzt für eine dauerhafte finanzielle Absicherung gesorgt werden.
GRÜNE wünschen sich eine rege Beteiligung am Bürgerhaushalt
11. April 2011
Die Grünen begrüßen die Stärkung der Beteiligungsrechte der Bürgerinnen und Bürger am Münsteraner Haushalt. „Wir erhoffen uns viele Vorschläge, Diskussionen und Nachfragen", setzt GAL-Ratsherr Otto Reiners auf mehr gesellschaftlichen Dialog in der Stadt.
Grüne fordern Transparenz für die Entwicklung am Bahnhof: Betroffene müssen zu Beteiligten werden
8. April 2011
"Mehr Transparenz! Die Betroffenen müssen zu Beteiligten werden", fordern Hiltrups Grüne zu dem Vorhaben am Hiltruper Bahnhof und der beabsichtigten Ansiedlung von Einzelhandel und weiteren Nutzungen. "Während sich Einzelne bereits offenbar über eine Bebauungsplanänderung verständigt haben, sind die Pläne für die Einzelhandelsansiedlung den meisten noch gar nicht bekannt." Ähnlich wie am Stadthafen hatten die Grünen die Durchführung eines Hearings gefordert, um Anwohner und Unternehmen frühzeitig über die Planungen am Bahnhofsareal zu informieren und zu beteiligen", so Bezirksvertreter Carsten Peters (Grüne). Dieser Prozeß müsse nun beginnen.
“Vielfalt, ob im sozialen oder im kulturellen Bereich, ist kein „nice to have“ sondern essentiell für unsere Identität und unser Zusammenleben.”
