Dominic Brauner

Wahlkreis: Mauritz-Ost

Funktion: Ratsmitglied, Sprecher für Verkehr und Mobilität

Beruf: Maschinenbauingenieur

Mitgliedschaften in Ausschüssen

Mein Name ist Dominic Brauner, ich bin 40 Jahre alt, im Geistviertel geboren und aufgewachsen, und arbeite als Maschinenbauingenieur in einem mittelständischen Unternehmen in Münster. In meiner Freizeit treibe ich gerne Sport, insbesondere Radfahren und Laufen sind meine Leidenschaft. Außerdem bin ich gerne handwerklich kreativ tätig.

Ich kandidiere für den Stadtrat, weil ich meine Stadt aktiv und nachhaltig mitgestalten will. Unsere Entscheidungen vor Ort haben direkte Auswirkungen auf unser tägliches Leben – und ich möchte Verantwortung übernehmen, damit wir gemeinsam sichtbar Positives schaffen. Als leidenschaftlicher Radfahrer kämpfe ich für mehr Sicherheit auf unseren Straßen und eine moderne, lückenlos hochwertige Radinfrastruktur. Darüber hinaus liegt es mir am Herzen, die Zukunft unserer Stadt lebenswert, klimafreundlich und zukunftssicher zu gestalten. Münster soll eine Stadt bleiben, in der sich alle Menschen wohlfühlen können.

Grüne zur Sanierung Stadthaus 1: Investitionen in Werterhalt sind notwendig – Alternativen zur Planung aber notwendig

„Grundsätzlich stimmen wir der Sanierung des Stadthauses 1 zu, vor allem weil das Gebäude ohne Erneuerung seinen Wert ganz verlieren würde", schildert Stefan Kubel, baupolitischer Sprecher der Grünen im Rat der Stadt, die Position seiner Fraktion.

Grüne zum Wohnungsmarkt: Öffentlich geförderter Wohnungsbau und kommunaler Wohnungsbau für Münster unverzichtbar

„Alles graue Theorie, in der Praxis haben Normalverdiener davon keinen Vorteil", kritisiert Helga Bennink, grüne Ratsfrau und Vorsitzende im Aufsichtsrat der Wohn- und Stadtbau, Berichte, wonach der Bau freifinanzierter und somit teurer Wohnungen dazu führe, dass ältere und preiswerte Wohnungen dann frei für Normalverdiener werden. Um der Erosion auf dem Markt von preiswerten Wohnungen Einhalt zu gebieten, komme nach Meinung der Grünen dem Erhalt und Bau öffentlich geförderter Wohnungen eine nicht zu unterschätzende Bedeutung zu. „Die Stadt muss da sich richtig reinhängen, weil der Markt hier versagt", betont Bennink. Bei der Wohnungsversorgung für Normal- und Geringverdiener habe die Stadt eine besondere Gemeinwohlaufgabe. Die Stadt könne sich deshalb glücklich schätzen, mit der Wohn- und Stadtbau über eine leistungsfähige Wohnungsgesellschaft zu verfügen.

“Unsere Entscheidungen vor Ort haben direkte Auswirkungen auf unser tägliches Leben – und ich möchte Verantwortung übernehmen, damit wir gemeinsam sichtbar Positives schaffen.”

Kontakt

brauner@gruene-muenster.deInstagram

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