Simon Haack

Wahlkreis: Pluggendorf/Bahnhof
Funktion: Ratsmitglied,
Sprecher für Migration und Antidiskriminierung;
Sozial- und Arbeitsmarktpolitik
Beruf: Politischer Referent
Ich bin Simon und seit dem Beginn meines Studiums 2017 Wahl-Münsteraner. Neben meinem politischen Engagement spiele ich in meiner Freizeit gerne Spikeball und fahre (natürlich) Fahrrad. Meinen Schulabschluss habe ich 2016 gemacht und danach ein freiwilliges soziales Jahr in einer Wohngruppe mit unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten. Von 2017 bis 2023 habe ich mein Bachelor- und Masterstudium der Politikwissenschaften an den Unis Münster, Turin und Enschede absolviert. Seit Herbst 2023 bin ich hauptamtlich als Politischer Referent bei den Münsteraner Grünen.
Ich kandidiere für den Stadtrat, um mich dafür einzusetzen, dass Münster weiter eine progressive Sozial- und Migrationspolitik verfolgt. Entgegen allgemeinen gesellschaftlichen Trends haben wir in Münster weiterhin eine Willkommenskultur für Menschen mit Migrationsgeschichte. Ich möchte dazu beitragen, dass dies so bleibt und wir Menschen beim Ankommen in Münster unterstützen. Gleichzeitig haben wir auch in Münster noch Potenzial bei der (politischen) Teilhabe von Menschen mit internationaler Biografie. Hier im Gespräch mit den Betroffenen bestehende Hürden abzubauen, ist ein wichtiges Anliegen für mich.
Diskussion über das Für und Wider einer Baumschutzsatzung: Mittwoch, 7.12.2011 um 17.00 Uhr
5. Dezember 2011
Immer dann, wenn in der Nachbarschaft Bäume gefällt wurden, klingelte im grünen Fraktionsbüro das Telefon. Die AnruferInnen wollten wissen, ob es in Münster nicht eine Baumschutzsatzung gebe, die ein solches Fällen untersage. Diese Frage mussten wir Grünen immer verneinen. Als im letzten Jahr ein Bürgerantrag auf Erlass einer Baumschutzsatzung negativ beschieden werden sollte, beantragten die Grünen dann ein öffentliches Hearing, um allen interessierten MünsteranerInnen die Möglichkeit zu bieten, sich an dieser Diskussion zu beteiligen.Dieses Hearing findet nun statt:
Grüne begrüßen Jugendarbeit mit Fußballfans
2. Dezember 2011
Seit Sommer 2011 gibt es für Fußballfans in Münster eine neue Fan-Anlaufstelle, um Diskriminierung und Gewalt im Fußball frühzeitig zu begegnen. Der SC Preußen Münster hat sich dafür den anerkannten Jugendhilfeverein OUTLAW e.V. als Kooperationspartner ins Boot geholt. Die Fanprojektarbeit vom Fanport wird je zu einem Drittel vom Deutschen Fußballbund, dem Land NRW und auch von der Stadt Münster unterstützt.
Grüne sehen für Flüchtlinge weiterhin großen Handlungsbedarf
1. Dezember 2011
Die wenigstens Münsteraner wissen, dass in Münster knapp 60.000 Menschen wohnen, die nicht in Münster geboren sind oder die eine Mutter oder Vater aus der Türkei, Polen, Brasilien oder einem anderen Land haben. Jedes dritte Münsteraner Kind kommt aus einer Migrationsfamilie - Tendenz steigend. 258 dieser Kinder leben in einer Familie mit einem Duldungsstatus und können in ein Land abgeschoben werden, in dem sie noch nie gewesen sind und deren Sprache sie nicht sprechen.
Grüne beantragen neues Wirtschaftlichkeitsgutachten zum FMO – Rot/Grüne Koalitionsvereinbarung aus Osnabrück als Grundlage
24. November 2011
Münster Grüne beantragen eine neues Wirtschaftlichkeitsanalyse für die Ausbaupläne am FMO und reagieren damit auf die Fluggastzahlprognosen, die in der OVG-Entscheidung vom 31. Mai diesen Jahres regelrecht vernichtend bewertet wurden. „Es ist Zeit, die tatsächlichen wirtschaftlichen Potenziale des FMO zu bewerten und daraus die richtigen Konsequenzen zu ziehen", so GAL-Ratsherr Carsten Peters. Für Nischenmärkte, so ist für die Grünen klar, brauche es keine Verlängerung der Start- und Landebahn.
“Entgegen allgemeinen gesellschaftlichen Trends haben wir in Münster weiterhin eine Willkommenskultur für Menschen mit Migrationsgeschichte. Ich möchte dazu beitragen, dass dies so bleibt und wir Menschen beim Ankommen in Münster unterstützen.”
