Simon Haack

Wahlkreis: Pluggendorf/Bahnhof
Funktion: Ratsmitglied,
Sprecher für Migration und Antidiskriminierung;
Sozial- und Arbeitsmarktpolitik
Beruf: Politischer Referent
Ich bin Simon und seit dem Beginn meines Studiums 2017 Wahl-Münsteraner. Neben meinem politischen Engagement spiele ich in meiner Freizeit gerne Spikeball und fahre (natürlich) Fahrrad. Meinen Schulabschluss habe ich 2016 gemacht und danach ein freiwilliges soziales Jahr in einer Wohngruppe mit unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten. Von 2017 bis 2023 habe ich mein Bachelor- und Masterstudium der Politikwissenschaften an den Unis Münster, Turin und Enschede absolviert. Seit Herbst 2023 bin ich hauptamtlich als Politischer Referent bei den Münsteraner Grünen.
Ich kandidiere für den Stadtrat, um mich dafür einzusetzen, dass Münster weiter eine progressive Sozial- und Migrationspolitik verfolgt. Entgegen allgemeinen gesellschaftlichen Trends haben wir in Münster weiterhin eine Willkommenskultur für Menschen mit Migrationsgeschichte. Ich möchte dazu beitragen, dass dies so bleibt und wir Menschen beim Ankommen in Münster unterstützen. Gleichzeitig haben wir auch in Münster noch Potenzial bei der (politischen) Teilhabe von Menschen mit internationaler Biografie. Hier im Gespräch mit den Betroffenen bestehende Hürden abzubauen, ist ein wichtiges Anliegen für mich.
Grüne zu Fragen der Außengastronomie
17. Januar 2012
Die heute im Ausschuss für Personal, Recht und Ordnung zu beratende Verwaltungsvorlage zur Außengastronomie beinhaltet nach Meinung der GRÜNEN Regelungen, die bei einem Teil der betroffenen Gastronomen zu erheblichen negativen Auswirkungen führen. „Wir teilen die Meinung der Verwaltung, dass nach der beträchtlichen und von allen gewünschten Ausweitung des Außengastronomie man nun über ein Nachjustieren der Regeln nachdenken muss. Wir suchen aber zunächst den Dialog mit dem Hotel- und Gaststättenverband und mit den betroffenen Wirten, bevor wir irgendwelche Entscheidung fassen", stellt GAL-Fraktionssprecher Hery Klas für die Grünen fest.
Grüne zur Diskussion um die Umgestaltung des Hindenburgplatzes
12. Januar 2012
Der Vorstoß des Vereins der Kaufleute zur Neugestaltung des Hindenburgplatzes wird von den GRÜNEN mit „skeptischem Wohlwollen" (Fraktionschef Klas) begleitet. Unbestreitbar sei, dass Schloss und Promenade zu den städtebaulichen Schmuckstücken Münsters gehörten, der Hindenburgplatz eher zum Gegenteil. Insofern ziele der Wunsch der Kaufmannschaft in die richtige Richtung.
Zentrumserweiterung Kinderhaus: Die Zweifel werden nicht weniger
12. Dezember 2011
Auf der letzten Sitzung der Bezirksvertretung Nord im Jahr 2011 hatte die Stadtverwaltung die politischen VertreterInnen über den aktuellen Stand der Zentrumserweiterung Kinderhaus informiert. „Der aktuelle Stand, vor allem die Situation der neuen Einzelhandelsangebote haben unsere großen Befürchtungen weiter bestätigt", fasst Thomas Möller, Fraktionsvorsitzender der Grünen in der BV Nord, das Ergebnis zusammen.Besondere Sorgen bereitet den Grünen die Tatsache, dass die große neue Verkaufsfläche im nördlichen Bereich an Rewe gehen wird und es damit nur zu einer Verschiebung des Angebots innerhalb des Zentrums und nicht zu einer grundsätzlichen Aufwertung kommt.
Städtebaulicher Wettbewerb Hafen: Grüne sehen sich bestätigt
8. Dezember 2011
Die Grünen sehen sich nach der jüngsten Stellungnahme von Prof. Dr. Julia Bolles-Wilson und Prof. Joachim Schultz-Granberg zum Masterplan Hafen in ihrer Forderung nach einem städtebaulichen Wettbewerb bestätigt, so GAL-Ratsfrau Helga Bennink und GAL-Ratsherr Carsten Peters. Die beiden Architektur-Professoren hatten sich jetzt öffentlich für einen städtebaulichen Wettbewerb eingesetzt, in dessen Jury nicht nur Stadt und Investoren, sondern auch Politiker und Anwohner vertreten sein sollten: Es gehe dabei darum, einen Interessenausgleich zwischen öffentlichen und privaten Belangen im Hafenviertel hinzubekommen und für Transparenz zu sorgen.Die Grünen hat in der Oktober-Ratssitzung einen entsprechenden Ratsantrag eingebracht.
“Entgegen allgemeinen gesellschaftlichen Trends haben wir in Münster weiterhin eine Willkommenskultur für Menschen mit Migrationsgeschichte. Ich möchte dazu beitragen, dass dies so bleibt und wir Menschen beim Ankommen in Münster unterstützen.”
