Katharina Könning

Wahlkreis: Berg Fidel
Funktion: Ratsmitglied, Sprecherin für Inklusion, Gesundheit und Pflege
Beruf: Referentin Unternehmenskommunikation
Mein Name ist Katharina und bin noch „grün“ hinter den Ohren, denn ich bin erst seit kurzem Parteimitglied. Allerdings engagiere ich mich schon seit über zwanzig Jahren ehrenamtlich in den Bereichen Inklusion und Kultur hier in Münster. Schon länger habe ich darüber nachgedacht, mich insbesondere für diese Schwerpunkte auch auf politischer Ebene einzusetzen und die aktuelle Situation hat mir deutlich gemacht, dass es an der Zeit ist. Der grüne Ansatz, global zu denken und lokal zu handeln hat mich überzeugt und ich möchte meine Erfahrungen einbringen, einen frischen Blick und die Zuversicht, dass wir gemeinsam Münster noch grüner machen können und zu einer Stadt, die für alle Menschen gleichermaßen die lebenswerteste der Welt ist!
Barrierefreiheit als Grundvoraussetzung für gelingende Teilhabe und Teilnahme, Förderung und Sichtbarkeit für freie Kunst- und Kulturschaffende, Bewusstseinsbildung für Inklusion als gemeinsamer Weg: Vielfalt, ob im sozialen oder im kulturellen Bereich, ist kein „nice to have“ sondern essentiell für unsere Identität und unser Zusammenleben. Ich glaube, dass es in Zukunft immer wichtiger wird, diese Vielfalt zu unterstützen und verteidigen.
RP stellt fest: Mittelvergabe an den Zoo ist rechtswidrig
23. März 2011
In der Dezembersitzung letzten Jahres hatte der Rat der Stadt 1,2 Mio. Euro an den Zoo vergeben. Wir Grünen baten daraufhin den Regierungspräsidenten um Prüfung des Ratsbeschlusses. In seinem Schreiben vom 23. März diesen Jahres kommt er zu der Feststellung, dass die Mittelvergabe rechtswidrig ist (Schreiben als PDF-Datei hier herunterladbar).
Grüne/GAL Münster: Kanalausbau überprüfen, mögliche Alternativen zur aktuellen Planung stark machen
22. März 2011
Die GAL-Ratsfraktion sieht mit großer Sorge die Folgen des Kanalausbaus im Stadtgebiet. „Langsam wird jedem in Münster klar, dass der Kanalausbau in der jetzigen Planung ein beliebtes Erholungsgebiet dauerhaft verändert, viele Grünflächen und Bäume unwiederbringlich zerstört. Zudem droht in Münsters Osten auf Jahre hin eine Großbaustelle, die Verkehr, Wohnumfeld und Freiraum massiv beeinträchtigen könnte. Es geht nicht darum, Angst zu schüren oder unrealistische Hoffnungen zu wecken", so der grüne Ratsherr Stephan Hense, Mitglied im Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wirtschaft (ASSVW). „Aber wir Münsteraner müssen uns vorsehen, dass man uns nicht vollendete Tatsachen vorsetzt, bei denen sich jede weitere Diskussion über einen sensibleren Eingriff, weniger großflächige Zerstörung und eine kürzere Bauzeit erübrigt."
Spielhallen: Grüne fragen nach
16. März 2011
11,5 Millionen Euro haben die Münsteraner 2010 an Glücksspielautomaten verspielt, 3,5 Mio. mehr als 2008. Dabei kamen 2010 auf einen Spielautomaten 419 Einwohner, zwei Jahre zuvor waren es noch 490. Diese besorgniserregenden Zahlen der Landesfachstelle Glücksspielsucht NRW haben die Grünen zum Anlass genommen, von der Verwaltung weitere Informationen über die Situation vor Ort zu erfragen.
Grüne zum aktuellen Schul-Anmeldeverfahren
2. März 2011
„Wir begrüßen, dass die Landesregierung mehr Vielfalt in der Schullandschaft ermöglicht hat. So war es möglich, dass das Geschwister-Scholl-Gymnasium in Kinderhaus im Rahmen eines Schulversuches von G8 zu G9 zurückkehrte. Die aktuellen Anmeldezahlen belegen eindrucksvoll, dass damit einem breiten Anliegen von SchülerInnen und Eltern Rechnung getragen wurde: Die Anmeldezahlen haben sich hier verdoppelt", sieht GAL-Ratsfrau Annette Kemper die Schulpolitik der grünen Ministerin Sylvia Löhrmann auf dem richtigen Weg. Dafür spreche auch, dass die Gemeinschaftsschule in Ascheberg mehr Zulauf erhalten habe als erwartet. Kemper: „Es ist eben wichtig, die Schulen an den Bedürfnissen und Erfordernissen der SchülerInnen und Eltern auszurichten und dabei auch die konkrete Situation vor Ort zu berücksichtigen."
“Vielfalt, ob im sozialen oder im kulturellen Bereich, ist kein „nice to have“ sondern essentiell für unsere Identität und unser Zusammenleben.”
