Katharina Könning

Katharina Könning

Wahlkreis: Berg Fidel

Funktion: Ratsmitglied, Sprecherin für Inklusion, Gesundheit und Pflege

Beruf: Referentin Unternehmenskommunikation

Mitgliedschaften in Ausschüssen

Mein Name ist Katharina und bin noch „grün“ hinter den Ohren, denn ich bin erst seit kurzem Parteimitglied. Allerdings engagiere ich mich schon seit über zwanzig Jahren ehrenamtlich in den Bereichen Inklusion und Kultur hier in Münster. Schon länger habe ich darüber nachgedacht, mich insbesondere für diese Schwerpunkte auch auf politischer Ebene einzusetzen und die aktuelle Situation hat mir deutlich gemacht, dass es an der Zeit ist. Der grüne Ansatz, global zu denken und lokal zu handeln hat mich überzeugt und ich möchte meine Erfahrungen einbringen, einen frischen Blick und die Zuversicht, dass wir gemeinsam Münster noch grüner machen können und zu einer Stadt, die für alle Menschen gleichermaßen die lebenswerteste der Welt ist! 

Barrierefreiheit als Grundvoraussetzung für gelingende Teilhabe und Teilnahme, Förderung und Sichtbarkeit für freie Kunst- und Kulturschaffende, Bewusstseinsbildung für Inklusion als gemeinsamer Weg: Vielfalt, ob im sozialen oder im kulturellen Bereich, ist kein „nice to have“ sondern essentiell für unsere Identität und unser Zusammenleben. Ich glaube, dass es in Zukunft immer wichtiger wird, diese Vielfalt zu unterstützen und verteidigen.

Grüne: Zunahme von Geldspielgeräten in Spielhallen und Gaststätten bedenklich – gesetzliche Regelungen überprüfen

„Es ist gut, dass die Frage der Eindämmung der Spielhallenkonzessionen und der Genehmigung von Spielhallen in Bebauungsplänen nun von der Verwaltung bearbeitet wird", so GAL-Ratsherr Carsten Peters. Eine entsprechende Anregung der BV-West wurde an den Hauptausschuss verwiesen.

Grüne wollen Fahrradschnellstraßen ermöglichen: Den Radverkehr der Zukunft gestalten

Münsters Grüne wollen die Einführung von Fahrradschnellstraßen ermöglichen und beantragen in einem Ratsantrag in der morgigen Sitzung ein mehrstufiges Verfahren, um dem Radverkehr in Münster weitere Perspektiven zu geben.

Rat stößt AtomkraftgegnerInnen vor den Kopf

1680 BürgerInnen forderten den Rat bei seiner letzten Sitzung in einem Bürgerantrag dazu auf, sich eindeutig gegen die nahezu wöchentlich stattfindenden Urantransporte von der Urananreicherungsanlage Gronau durch den Münsteraner Hauptbahnhof auszusprechen. Stattdessen mussten sie sich von der CDU belehren lassen, dass diese Transporte legal und somit hinzunehmen seien. Einen entsprechenden Beschlusstext setzten CDU, FDP und UWG gegen die krankheits- und berufsbedingt reduzierte Gegenseite durch.

Herr Dr. Jung disqualifiziert sich selbst!

„Eine Sparvorlage schön zu reden, dieser Versuch von Dr. Jung (SPD) gestern Abend im Rat ist gründlich misslungen", so GAL-Ratsfrau Jutta Möllers. Unqualifiziert und entgegen der Meinung der eigenen fachpolitischen Sprecherin lobte er die Vorlage zur Umstrukturierung der teilstationären erzieherischen Hilfen und ordnete die damit verbundenen Kürzungen als unproblematisch und vertretbar ein. Dabei werden dort insgesamt 5 Stellen eingespart, was eindeutig zu lasten des Angebots für die Kinder, Eltern und zu lasten der Fachkräfte geht und durch die Änderung des Betreuungsschlüssels eine Standardabsenkung bedeutet. „Wenn man solche Kürzungen beschließt, dann muss man auch Farbe bekennen. Da sollte sich Herr Jung ein Beispiel an seiner Ratskollegin Anne Hakenes nehmen, die diesen Eiertanz nicht mitmacht", so Möllers abschließend.

“Vielfalt, ob im sozialen oder im kulturellen Bereich, ist kein „nice to have“ sondern essentiell für unsere Identität und unser Zusammenleben.”

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