Katharina Könning

Wahlkreis: Berg Fidel
Funktion: Ratsmitglied, Sprecherin für Inklusion, Gesundheit und Pflege
Beruf: Referentin Unternehmenskommunikation
Mein Name ist Katharina und bin noch „grün“ hinter den Ohren, denn ich bin erst seit kurzem Parteimitglied. Allerdings engagiere ich mich schon seit über zwanzig Jahren ehrenamtlich in den Bereichen Inklusion und Kultur hier in Münster. Schon länger habe ich darüber nachgedacht, mich insbesondere für diese Schwerpunkte auch auf politischer Ebene einzusetzen und die aktuelle Situation hat mir deutlich gemacht, dass es an der Zeit ist. Der grüne Ansatz, global zu denken und lokal zu handeln hat mich überzeugt und ich möchte meine Erfahrungen einbringen, einen frischen Blick und die Zuversicht, dass wir gemeinsam Münster noch grüner machen können und zu einer Stadt, die für alle Menschen gleichermaßen die lebenswerteste der Welt ist!
Barrierefreiheit als Grundvoraussetzung für gelingende Teilhabe und Teilnahme, Förderung und Sichtbarkeit für freie Kunst- und Kulturschaffende, Bewusstseinsbildung für Inklusion als gemeinsamer Weg: Vielfalt, ob im sozialen oder im kulturellen Bereich, ist kein „nice to have“ sondern essentiell für unsere Identität und unser Zusammenleben. Ich glaube, dass es in Zukunft immer wichtiger wird, diese Vielfalt zu unterstützen und verteidigen.
Grüne für städtebaulichen Wettbewerb am Stadthafen I: Ergebnisse des Hafenforums realisieren und BürgerInnenbeteiligung absichern
15. Juli 2011
"Die Ergebnisse des Hafenforums liegen nun vor. Damit diese auch Gestaltungskraft gewinnen können, ist es nun an der Zeit, einen städtebaulichen Wettbewerb einzuleiten", so GAL-Ratsfrau Helga Bennink mit Blick auf die kommenden Perspektiven. Aus den Anliegen der BürgerInnen soll ein städtebauliches Konzept werden, das in den Masterplan und die Bauleitplanung eingehen soll.
Grüne: Strafanträge jetzt zurückziehen
12. Juli 2011
Die Grünen nehmen das für Donnerstag angesetzte Verfahren gegen mehrere junge HausbesetzerInnen zum Anlass, von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) erneut die Rücknahme der Strafanträge zu fordern. GAL-Ratsherr Carsten Peters, der schon im April einen entsprechenden Brief an die BImA gerichtet hatte, hält es für falsch, diejenigen, die auf einen Missstand, den Leerstand von Wohnraum, hingewiesen haben, jetzt deswegen strafrechtlich belangen zu wollen.
Grüne: Energiepark bringt Erneuerbare nach vorn und Arbeitsplätze nach Münster
12. Juli 2011
„Münster liegt bei den erneuerbaren Energien im regionalen Vergleich leider ganz am Ende", erkennt der grüne Ratsherr Gerhard Joksch aus den Daten der Bundesnetzagentur, die die Bezirksregierung kürzlich veröffentlicht hat. Nur 1,7 Prozent der Leistung aller im Regierungsbezirk installierten Windräder, Solar- und Biogasanlagen kommt demnach aus Münster. Aus dem benachbarten Landkreis Steinfurt stammen dagegen fast 29 Prozent. „Das ist kein Gütesiegel für die ehemalige Klimahauptstadt", bemerkt Joksch und verweist zudem auf die flächenmäßig wesentlich kleinere Stadt Gelsenkirchen, in der über die Hälfte mehr regenerative Energie „produziert" wird als in Münster.
Rot-Grüner Appell aus dem Rat an Bund und Land für ein Bleiberecht für Roma
12. Juli 2011
„Münster appelliert: Keine Abschiebung von Minderheiten in den Kosovo - Bleiberecht für Roma in Deutschland!" Diese Losung zierte einige Wochen ein etwa 3 qm großes Banner auf dem zentralen Platz vor dem Stadthaus I. Es bekräftigte auf kreative und zugleich mutige Weise den Konsens im Münsteraner Rathaus, sich aktiv für ein Bleiberecht der seit vielen Jahren in Münster lebenden Roma einzusetzen. Bereits mehrfach (zuletzt am 30.9.2009 und 26.5.2010) hat der Rat der Stadt Münster einstimmig eine Resolution verabschiedet, in der eine dauerhafte Bleiberechtsregelung für lange in Deutschland lebende Flüchtlinge gefordert wird.
“Vielfalt, ob im sozialen oder im kulturellen Bereich, ist kein „nice to have“ sondern essentiell für unsere Identität und unser Zusammenleben.”
