Laut einem aktuellen Vergleich ist Münster führend beim Einsatz von nicht-fossilen Energieträgern bei der Fernwärme unter den 30 größten Städten in Deutschland.

Dazu erklärt Robin Korte, Ratsherr und Landtagsabgeordneter der Grünen und Vorsitzender des Stadtwerke-Aufsichtsrats:

„Münster ist spitze – auch beim Einsatz sauberer Energieträger in der Fernwärme. Deren Anteil wird in den kommenden Jahren noch deutlich wachsen. Mit weiteren Großwärmepumpen werden wir Wärme aus Kanalwasser und dem Abwassernetz gewinnen. Und die gemeinsam mit dem Land geplante Tiefenbohrung wird uns ermöglichen, Wärme aus tiefen Gesteinsschichten im Untergrund zu gewinnen. Davon profitieren am Ende viele: Die Kundinnen und Kunden werden Stück für Stück unabhängiger vom stark schwankenden und aktuell wieder hohen Gaspreis. Die Stadtwerke können zunehmend klimafreundliche und preisstabile Wärme anbieten. Und Umwelt und Klima profitieren vom weiter sinkenden CO2-Ausstoß.“

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