Mathilda Harbering

Wahlkreis: Düesberg

Funktion: Ratsmitglied,
Sprecherin für Klima- und Umweltschutz;
Ernährung und Landwirtschaft

Beruf: Jura-Studentin

Mitgliedschaften in Ausschüssen

Mein Name ist Mathilda Harbering, ich bin 21 Jahre alt, wurde in Bocholt im Kreis Borken geboren und studiere in Münster seit mittlerweile drei Jahren Jura. Ich lese gerne und bereite mich in meiner Freizeit auf einen Halbmarathon vor.

Seit meiner frühen Kindheit bewegen mich die Themen Klima- und Umweltschutz besonders. Ich finde es faszinierend und inspirierend, welche lebenswerten Möglichkeiten uns eine klima- und umweltfreundlichere Welt eröffnet. Münster als grüne, die Gesundheit fördernde und für Gemeinschaft gemachte Stadt gilt es zu erhalten und zu stärken. Die Zukunft ist grün!

Rot-Grüner Appell aus dem Rat an Bund und Land für ein Bleiberecht für Roma

„Münster appelliert: Keine Abschiebung von Minderheiten in den Kosovo - Bleiberecht für Roma in Deutschland!" Diese Losung zierte einige Wochen ein etwa 3 qm großes Banner auf dem zentralen Platz vor dem Stadthaus I. Es bekräftigte auf kreative und zugleich mutige Weise den Konsens im Münsteraner Rathaus, sich aktiv für ein Bleiberecht der seit vielen Jahren in Münster lebenden Roma einzusetzen. Bereits mehrfach (zuletzt am 30.9.2009 und 26.5.2010) hat der Rat der Stadt Münster einstimmig eine Resolution verabschiedet, in der eine dauerhafte Bleiberechtsregelung für lange in Deutschland lebende Flüchtlinge gefordert wird.

Grüne zu den Rahmenbedingungen für einen Hochhausneubau am Hauptbahnhof

Die Grünen haben sich auf ihrer letzten Fraktionssitzung erneut mit dem geplanten Neubau eines Hochhauses am Berliner Platz (ehem. „Metropolis") befasst und festgelegt, von welchen Voraussetzungen sie ihre Zustimmung zu Gesprächen der Verwaltung mit den Investoren abhängig machen. GAL-Ratsfrau Helga Bennink sieht da im Wesentlichen drei Punkte: „Wir können uns keine Höhenentwicklung vorstellen, die die Bauhöhen in der näheren Umgebung deutlich übersteigt, Maßstab ist hier konkret das 11-geschossige Conti-Hochhaus. Wir halten zudem eine dauerhafte, das heißt mindestens 25-jährige Bindung der Nutzung an studentisches und universitäres Wohnen, vorzugsweise durch Bewirtschaftung des Studentenwerkes für geboten. Und schließlich halten wir einen Stellplatzverzicht für PKW überhaupt nur dann für denkbar, wenn die Autofreiheit garantiert werden kann. Vorbild können hier die Regelungen in der autofreien Siedlung Weißenburg sein."

GRÜNE: Angebote der Mehrgenerationenhäuser sind unverzichtbar

Warum der Bund voraussichtlich nur ein Mehrgenerationenhaus in einer Stadt weiter fördern will, ist für die Grünen nicht nachvollziehbar. „Ministerin von der Leyen hat doch selbst beide Mehrgenerationenhäuser und damit ihre Angebote für jung und alt in Münster initiiert", kritisieren die GAL- Ratsfrau Jutta Möllers und Ratsherr Otto Reiners. „Die pauschale bundesweite Reduzierung der Anzahl der geförderten Häuser und die Beschränkung, je Stadt nur noch ein Haus zu fördern, ist völlig willkürlich und konzeptlos. Davon mal ganz abgesehen, dass diese Art von Finanzierung in Form von Aktionsprogrammen überhaupt keine Planungssicherheit für Träger bietet."

Grüne: Chance zur Qualitätssteigerung nutzen

Den Brief der Verwaltung zum beitragsfreien letzten Kindergartenjahr nimmt die GAL-Ratsfraktion zum Anlass, ihre strikte Ablehnung zu bekräftigen. GAL-Ratsfrau Jutta Möllers vermisst bei dieser Beitragsfreistellung jegliches inhaltliches Konzept: „Wir Grünen haben uns stets dafür eingesetzt, in die Infrastruktur und in die Qualitätsentwicklung zu investieren. Davon schließlich haben neben Eltern und Fachkräften letztendlich auch unsere Kinder am meisten."

“Ich finde es faszinierend und inspirierend, welche lebenswerten Möglichkeiten uns eine klima- und umweltfreundlichere Welt eröffnet.”

Kontakt

harbering@gruene-muenster.de

Privacy Preference Center