Michael Fiege

Wahlkreis: Mecklenbeck
Funktion: Ratsmitglied,
Sprecher für Bildung und Schule
Beruf: Dipl. Sozialpädagogen
Ich bin Michael Fiege, 59 Jahre alt, seit 58 Jahren wohnhaft in Münster-Mecklenbeck und habe zwei erwachsene Kinder.
Meine erste Ausbildung als Kaufmann im Einzelhandel habe ich 1985 absolviert und von 1995-98 ein Studium zum Dipl. Sozialpädagogen absolviert. Nach dem Studium arbeitete ich 10 Jahre in einem Stadtteil mit besonderen sozialen Lagen und sozialer Benachteiligung, bevor ich 2008 in meine jetzige Tätigkeit als hauptamtlicher Vorstand von Schule Jugend Kids & Co e.V. gewechselt bin.
Seit 2019 setze ich mich aktiv in der AG Kinder, Jugend & Familie der Grünen für die Belange junger Menschen und ihrer Familien ein. 2020 wurde ich als stimmberechtigtes Mitglied in den städtischen Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien gewählt. Seit Mitte 2024 bringe ich mich zudem als sachkundiger Bürger im Ausschuss für Schule und Weiterbildung ein.
Mich leitet mein Streben danach, Kinder, Jugendliche und ihre Familien in unterschiedlichen Lebenskonstellationen zu unterstützen. Soziale Gerechtigkeit und die Förderung sozialer Teilhabe stellen zentrale Werte für mich dar. Es ist mir insbesondere wichtig, Benachteiligungen abzubauen und Chancengleichheit zu schaffen. Darüber hinaus betrachte ich den Klimaschutz als elementaren Bestandteil gesellschaftlicher Verantwortung und als Voraussetzung für eine lebenswerte Zukunft.
Grüne zum Wohnungsmarkt: Öffentlich geförderter Wohnungsbau und kommunaler Wohnungsbau für Münster unverzichtbar
19. September 2011
„Alles graue Theorie, in der Praxis haben Normalverdiener davon keinen Vorteil", kritisiert Helga Bennink, grüne Ratsfrau und Vorsitzende im Aufsichtsrat der Wohn- und Stadtbau, Berichte, wonach der Bau freifinanzierter und somit teurer Wohnungen dazu führe, dass ältere und preiswerte Wohnungen dann frei für Normalverdiener werden. Um der Erosion auf dem Markt von preiswerten Wohnungen Einhalt zu gebieten, komme nach Meinung der Grünen dem Erhalt und Bau öffentlich geförderter Wohnungen eine nicht zu unterschätzende Bedeutung zu. „Die Stadt muss da sich richtig reinhängen, weil der Markt hier versagt", betont Bennink. Bei der Wohnungsversorgung für Normal- und Geringverdiener habe die Stadt eine besondere Gemeinwohlaufgabe. Die Stadt könne sich deshalb glücklich schätzen, mit der Wohn- und Stadtbau über eine leistungsfähige Wohnungsgesellschaft zu verfügen.
“Soziale Gerechtigkeit und die Förderung sozialer Teilhabe stellen zentrale Werte für mich dar. Es ist mir insbesondere wichtig, Benachteiligungen abzubauen und Chancengleichheit zu schaffen.”
