Ein Plan, der gleich doppelt funktioniert: Vor vier Jahren haben die Grünen den Impuls zur Gründung der städtischen Bauwerke gegeben. Jetzt zeigt sich am Beispiel des Pascal-Gymnasiums: Schulen werden in Münster heute pünktlich fertig und günstiger gebaut als geplant.
Dazu erklärt Albert Wenzel, Sprecher der Grünen Ratsfraktion:
„Das Beispiel des Pascal-Gymnasiums zeigt, dass das Modell Bauwerke funktioniert. Der Umbau wird pünktlich fertig und kostet Steuerzahlende weniger als zunächst geplant. Es war absolut richtig, dass wir gemeinsam mit unseren Koalitionspartnern und weiteren Fraktionen die Bauwerke als städtische Schulbautochter etabliert haben. Und: Wie damals erhofft, entlasten die Bauwerke den Schulbau in Münster auch insgesamt, so dass mehr und mehr Schulen fertig werden.“
Und Ratsfrau Anja Kallfelz, langjähriges Grünes Mitglied im Aufsichtsrat der Bauwerke, betont:
„Geschäftsführerin Andrea Piehl und die Bauwerke haben beim Pascal großartige Arbeit abgeliefert. Ein großes Dankeschön dafür an sie und ihr Team. Insgesamt haben die Bauwerke das städtische Bauen auf die Überholspur gebracht. So agil, kreativ und kostenbewusst kann unsere Stadt handeln, wenn man ausgetretene Pfade verlässt und Neues riskiert.“
Hintergrund:
Nach Jahren der Probleme bei städtischen (Schul-)bauprojekten haben die Grünen im Stadtrat die Gründung einer städtischen Bautochter angestoßen. Nach Düsseldorfer Vorbild wurde dazu die bestehende Stadtwerke-Tochter Bauwerke zur direkten Tochter der Stadt Münster. Sie wurde speziell mit Schul-Neubauten beauftragt – ist wegen guter Leistungen inzwischen auch bei anderen Hochbauprojekten aktiv – etwa dem Stadthaus 4.
