Die Skulptur-Projekte haben angekündigt, dass es neben der Innenstadt auch Standorte in Kinderhaus, Berg Fidel und Gremmendorf geben wird.
Dazu erklärt Christine Schulz, kulturpolitische Sprecherin der Grünen Ratsfraktion und Ratsfrau für Gremmendorf:
„Der Schritt von den bekannten und beliebten Ausstellungsorten in die Stadtteile ist richtig. Die hunderttausenden Besucher*innen werden spannende Kunstwerke und Installationen auch in Münsters Stadtteilen ansteuern. Das kann zum Gewinn für alle werden: Für die Besuchenden, die Münster in seiner Vielfalt erleben und für die Anwohnenden, die Werke international bekannter Kunstschaffenden vor ihren Haustüren erleben können. Dass das künftige Bürgerhaus im Gremmendorfer York-Quartier der Standort ist, freut mich besonders.“
Ralf Kiewit, grüner Bezirksbürgermeister im Norden der Stadt, betont:
„Dass ein wesentlicher Teil der Skulptur-Projekte in Kinderhaus stattfindet, macht mich stolz. Wir dürfen sehr gespannt sein, welche Skulpturen und Installationen im Norden zu sehen sein werden. Fest steht bereits, dass Kinderhauserinnen und Kinderhauser erleben werden, wie ihr Stadtteil zur international beachteten Bühne wird. Das kann spannende Denkanstöße vor Ort liefern – und gleichzeitig den Blick dafür schärfen, dass sich unsere Stadt 2027 in ihrer ganzen Vielfalt den Besuchenden präsentiert.“
Und Katharina Könning, grüne Ratsfrau für Berg Fidel, hebt hervor:
„Ich freue mich sehr für die Menschen in Berg Fidel. Sie haben es verdient, dass ihr Stadtteil positive Aufmerksamkeit bekommt, Besuchende aus aller Welt dort Kunst erleben und auch Menschen aus Münster diesen besonderen Stadtteil noch mal ganz neu entdecken können. Es ist deshalb auch ein wichtiges und gutes Signal, dass schon jetzt Akteur*innen aus dem Stadtteil die Planungen begleiten – denn nur mit der Unterstützung der Bewohner*innen können die Skulptur-Projekte gelingen.“
