Wir wollen die Palliativ- und Hospizversorgung in Münster stärken und eine würdevolle Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen sichern. Deshalb unterstützt die Stadt die Koordination durch die „Arbeitsgemeinschaft Hospiz- und Palliativversorgung Münster" im Rahmen der Komplementärförderung nach § 39d SGB V für 2026 und 2027 mit jeweils 15.000 Euro. Die Arbeitsgemeinschaft leistet seit über 15 Jahren wichtige Vernetzungsarbeit, die Angehörige entlastet und Versorgung auch im häuslichen Umfeld ermöglicht. Mit der städtischen Zusage lassen sich die Fördermittel der Krankenkassen absichern. Die Verwaltung soll zudem ein Verfahren erarbeiten, damit solche Fragen künftig rechtzeitig in den Haushaltsberatungen geregelt werden.
Hilfe für sterbende Menschen in Münster
Die Stadt Münster möchte sterbende Menschen besser versorgen. Das soll würdevoll und gut sein.
Die Stadt unterstützt eine Arbeitsgruppe (Arbeitsgemeinschaft Hospiz- und Palliativversorgung Münster). Diese Gruppe hilft sterbenden Menschen und ihren Familien.
Die Stadt gibt Geld für diese Arbeit: 15.000 Euro im Jahr 2026 und 15.000 Euro im Jahr 2027.
Die Arbeitsgruppe arbeitet schon über 15 Jahre. Sie hilft Familien und ermöglicht Versorgung zuhause.
Mit dem Geld der Stadt sichert man auch Geld von Krankenkassen.
Die Stadt-Verwaltung soll ein Plan machen. So können solche Fragen früher geplant werden. Das hilft bei den Haushalts-Gesprächen.