Wir wollen die ambulante Pflege im Alltag entlasten und beauftragen die Verwaltung zu prüfen, ob und wie Busspuren sowie spezielle Parkausweise künftig für Fahrzeuge ambulanter Pflegedienste freigegeben werden können. Pflegedienste leisten einen zentralen Beitrag zur Daseinsvorsorge, ihre Arbeit ist streng getaktet, und Zeit im Stau geht zulasten der zu Pflegenden. Eine Freigabe per Zusatzzeichen ist rechtlich möglich – wie etwa bei Taxis. Sie soll zunächst in ausgewählten Bereichen erfolgen und evaluiert werden, ohne den ÖPNV zu beeinträchtigen; die Stadtwerke sind einzubeziehen. Zudem soll die Verwaltung darstellen, wie viele Busspuren es gibt und welche Freigaben bereits bestehen.
Ambulante Pflege entlasten
Ambulante Pflegedienste sollen es leichter haben.
Sie sollen in Busspuren fahren dürfen.
Sie sollen auch spezielle Parkausweise bekommen.
Warum ist das wichtig?
Pflegedienste machen eine wichtige Arbeit.
Sie kümmern sich um Menschen, die Pflege brauchen.
Die Arbeit ist streng getaktet.
Das bedeutet: Die Pflegekräfte haben wenig Zeit.
Wenn sie im Stau stehen, geht Zeit verloren.
Das ist schlecht für die Patienten.
Was soll passieren?
Die Stadt soll prüfen:
- Können Pflegefahrzeuge in Busspuren fahren?
- Können sie spezielle Parkausweise bekommen?
Das funktioniert wie bei Taxis.
Man braucht ein Zusatzzeichen am Auto.
Das ist rechtlich erlaubt.
Wie soll es gemacht werden?
Zunächst soll es in einigen Bereichen der Stadt gelten.
Dann soll man prüfen: Funktioniert das gut?
Wichtig: Der Bus-Verkehr darf nicht leiden.
Die Stadtwerke müssen mitentscheiden.