Seit Jahren ist bekannt und anerkannt, dass das Drogenhilfezentrum INDRO dringend weitere Räumlichkeiten benötigt. Die Drogenszene wächst, es wird immer voller in den Räumlichkeiten von INDRO. Zudem steht INDRO vor immer neuen Herausforderungen, da seit einiger Zeit auch Freebase, Fentanyl und Crack den Konsum in Münster bestimmen.
Das Parkhaus am Bremer Platz muss saniert werden. Die Sanierung könnte die Chance eröffnen, INDRO mehr Platz anzubieten. Geprüft werden sollen sowohl vorübergehende, aber vor allem auch dauerhafte Möglichkeiten. Falls es nicht möglich sein sollte, dauerhafte Räumlichkeiten zu schaffen, in denen das INDRO-Team gute Arbeitsmöglichkeiten vorfindet, sollen vorübergehende Lösungen gefunden werden. Die Verwaltung möge z.B. prüfen, ob das Errichten von Containern im Erdgeschoss des Parkhauses möglich ist, bis eine dauerhafte Erweiterung der Räumlichkeiten gefunden wird.
Das INDRO ist ein Drogenhilfezentrum in Münster. Dort arbeiten Menschen, die Drogenabhängigen helfen.
Das INDRO hat ein großes Problem: Es hat nicht genug Platz.
Immer mehr Menschen kommen zum INDRO. Sie brauchen Hilfe. Auch die Drogen haben sich verändert. Früher gab es andere Drogen. Jetzt gibt es Freebase, Fentanyl und Crack. Das macht die Arbeit schwieriger.
Das Parkhaus am Bremer Platz muss repariert werden. Das ist eine gute Chance. Vielleicht kann man das INDRO dort mehr Platz geben.
Man soll zwei Sachen prüfen: 1. Dauerhafte Lösung: Das INDRO bekommt für immer mehr Räume. Die Mitarbeiter arbeiten dort gut. 2. Vorübergehende Lösung: Wenn das nicht geht, braucht man eine schnelle Lösung. Zum Beispiel: Man kann Container aufstellen. Diese Container stehen im Erdgeschoss vom Parkhaus. Sie helfen, bis man eine bessere Lösung findet.
Die Verwaltung soll alles prüfen und entscheiden.