Wir wollen die städtischen Ackerflächen ökologischer verpachten und so Biodiversität und Klimaschutz fördern. Deshalb sollen die bereits vorgestellten Anpassungen der Pachtverträge – 20 % Flächenbrache und Glyphosatverbot – zum Pachtjahr ab November 2025 umgesetzt werden. Ab 2026 stellt die Verwaltung die Verträge überwiegend auf mehrjährige Laufzeiten um, schreibt mindestens 10 Hektar zur ökologischen Bewirtschaftung aus und erstellt ein Verpachtungskonzept, das Flächen nach ökologischer Wertigkeit priorisiert und ökologische wie soziale Kriterien in den Vordergrund stellt. Als Mitglied im Netzwerk Biostädte strebt Münster bis 2030 eine Öko-Quote von 10 % auf städtischen Flächen an. Zudem soll eine Stelle für Biodiversitätsmanagement geprüft werden.
Stadtfelder umweltfreundlich nutzen
Wir möchten die Felder und äcker, die der Stadt gehören umweltfreundlicher machen. Das hilft Pflanzen und Tieren. Das hilft auch dem Klima.
Ab November 2025 ändern wir die Verträge für die Felder. Die Bauern müssen 20 % der Fläche leer lassen. Sie dürfen kein Glyphosat (Pflanzengift) mehr nutzen.
Ab 2026 macht die Verwaltung längere Verträge. Sie vergibt mindestens 10 Hektar (großes Stück Land) für Öko-Anbau. Ein neuer Plan zeigt: Welche Felder sind besonders wertvoll? Diese Felder bekommen Vorrang.
Münster arbeitet im Netzwerk Biostädte mit. Bis 2030 sollen 10 % der Stadtfelder Öko-Felder sein. Das ist unser Ziel.
Wir prüfen auch: Brauchen wir eine neue Person für Biodiversität (Vielfalt von Pflanzen und Tieren)?