Wir wollen wohnungslosen Menschen dauerhaft zu einer Wohnung verhelfen und den Zugang zum Mietwohnraum entscheidend verbessern. Deshalb soll das gesamtstädtische Konzept gegen Wohnungslosigkeit umgesetzt werden: „Housing First" wird gestärkt, Clusterwohnungen in neuen Bauvorhaben verankert, und für wohnungslose Familien werden feste Wohnungskontingente geschaffen. Ziel ist, dass die Stadt mindestens 5 % der neuen Wohnungen an Menschen in Notsituationen vermitteln kann. Für Menschen mit hohem Hilfebedarf soll gemeinsam mit dem LWL ein Angebot entwickelt werden. Zudem soll geprüft werden, leerstehende städtische Gebäude und die früheren „Britenhäuser" für Wohnnutzung zu ertüchtigen.
Wohnungen für Menschen ohne Zuhause
Wir wollen Menschen ohne Wohnung helfen. Sie sollen eine dauerhafte Wohnung bekommen. Wir möchten mehr Mietwohnungen für sie schaffen.
Deshalb nutzen wir ein neues Konzept gegen Wohnungslosigkeit. Das heißt „Housing First" (Wohnung zuerst). Das bedeutet: Zuerst bekommt jeder eine Wohnung. Dann bekommen sie weitere Hilfe.
Wir bauen neue Wohnungen. In diesen Häusern schaffen wir spezielle Wohnungen für bedürftige Menschen. Auch Familien ohne Wohnung bekommen feste Wohnungen.
Unser Ziel ist klar: Die Stadt gibt mindestens 5 % der neuen Wohnungen an Menschen in Not ab.
Manche Menschen brauchen viel Hilfe. Für sie entwickeln wir spezielle Angebote. Wir arbeiten mit dem LWL zusammen (das ist eine andere staatliche Organisation).
Wir prüfen auch: Können wir leere städtische Gebäude nutzen?