Wir wollen die stadtweite Beleuchtung verbessern, um Angsträume abzubauen und die Verkehrssicherheit für Rad- und Fußverkehr zu gewährleisten – unter Berücksichtigung des Natur- und Artenschutzes. Dazu soll die Verwaltung erheben, wo Orte unzureichend beleuchtet sind, und prüfen, wo auf adaptive Beleuchtung umgestellt werden kann; neue Baugebiete sollen dimmbare Beleuchtung erhalten. Bürger*innen sollen sich niedrigschwellig beteiligen und Angsträume selbst benennen können. So lassen sich Wege stärken, die objektiv und subjektiv sicherer sind. Zugleich soll die schrittweise Umstellung auf intelligente Systeme Energie sparen und die Lichtverschmutzung verringern. Fördermöglichkeiten sollen geprüft werden.
Worum geht es?
Die Stadt soll besser beleuchtet werden. Das hat zwei Ziele: Menschen sollen sich sicherer fühlen. Fahrradfahrer und Fußgänger sollen besser gesehen werden.
Aber die Natur darf nicht zu sehr leiden. Deshalb sollen neue Lichter smart sein und nicht zu hell.
Was soll die Verwaltung tun?
Die Verwaltung soll prüfen: Wo ist es zu dunkel in der Stadt? Wo können wir Lichter einbauen, die nur leuchten, wenn jemand kommt? Neue Wohngebiete bekommen von Anfang an dimmbare Lichter.
Wie können Bürger und Bürgerinnen mithelfen?
Menschen können der Stadt sagen, wo sie sich unwohl fühlen. Sie können Orte benennen, die ihnen zu dunkel sind. So erfährt die Stadt, wo die Probleme sind.
Weitere Vorteile
Intelligente Lichter sparen Strom. Sie machen weniger Lichtverschmutzung. Das ist besser für Insekten und Vögel.