In Anbetracht der erneut gestiegenen Zahlen von Übergriffen gegen städtische Mitarbeitende fordern der Grüne Oberbürgermeisterkandidat Tilman Fuchs und die Grüne Ratsfraktion mehr Respekt für städtische Beschäftigte.
Fuchs erklärt: „Die städtischen Mitarbeitenden leisten eine Menge für die Bürgerinnen und Bürger. An vielen Stellen stärken sie den Zusammenhalt in unserer Stadt – etwa in Sozialamt, Ordnungsamt und bei der Feuerwehr. Ich kann und möchte mir nicht vorstellen, wie das Zusammenleben in unserer Gesellschaft ohne diese wichtige Arbeit aussehen würde. Als Gesellschaft sind wir daher dazu verpflichtet, ihnen auch den entsprechenden Respekt für ihre Leistung entgegenzubringen.“
Und Andrea Blome, personalpolitische Sprecherin der Ratsfraktion erklärt: „Es besorgt mich sehr, dass die Gewalt gegenüber Einsatzkräften von Feuerwehr, Ordnungsamt und Abfallwirtschaftsbetrieben sowie Mitarbeitenden des Sozialamts erneut angestiegen ist. Wir müssen uns als Gemeinschaft darauf besinnen, welch wichtigen Dienst an der Gesellschaft diese Menschen für uns alle leisten. Dafür gebührt ihnen Respekt, stattdessen sehen sie sich Übergriffen und Anfeindungen ausgesetzt. Das ist einer Stadt wie Münster unwürdig.“
Mehr Respekt für Städtische Beschäftigte
Es gibt immer mehr Übergriffe gegen Angestellte der Stadt. Der Grüne Kandidat Tilman Fuchs und die Grüne Ratsfraktion fordern: Das muss sich ändern.
Tilman Fuchs sagt: „Die städtischen Mitarbeitenden leisten eine Menge für die Bürgerinnen und Bürger. An vielen Stellen stärken sie den Zusammenhalt in unserer Stadt - etwa in Sozialamt, Ordnungsamt und bei der Feuerwehr. Ich kann und möchte mir nicht vorstellen, wie das Zusammenleben in unserer Gesellschaft ohne diese wichtige Arbeit aussehen würde. Als Gesellschaft sind wir daher dazu verpflichtet, ihnen auch den entsprechenden Respekt für ihre Leistung entgegenzubringen."
Andrea Blome ist Sprecherin der Ratsfraktion. Sie sagt: „Es besorgt mich sehr, dass die Gewalt gegenüber Einsatzkräften von Feuerwehr, Ordnungsamt und Abfallwirtschaftsbetrieben sowie Mitarbeitenden des Sozialamts erneut angestiegen ist. Wir müssen uns als Gemeinschaft darauf besinnen, welch wichtigen Dienst an der Gesellschaft diese Menschen für uns alle leisten. Dafür gebührt ihnen Respekt, stattdessen sehen sie sich Übergriffen und Anfeindungen ausgesetzt. Das ist einer Stadt wie Münster unwürdig."