Seit 25 Jahren zeigt die Weißenburg-Siedlung, dass städtisches Leben auch ohne eigenes Auto funktionieren kann. Doch taugt das Modell als Blaupause für die Stadt von morgen? Dieser Frage widmet sich am 5. Mai die Podiumsdiskussion „Autofrei (er)leben – 25 Jahre Weißenburg Siedlung“.
Die Veranstaltung findet um 19:00 im Johanniter-Gästehaus (Weißenburgstraße 60-64, 48151 Münster) statt. Auf dem Podium diskutieren Andrea Blome, Fraktionsvorsitzende der Grünen Ratsfraktion in Münster, Dr. Christian Krajewski, Stadt- und Regionalforscher an der Universität Münster, Dr. Sylvaine Hänsel, Autofreie Siedlung Weißenburg e.V. und Ludger Dinkelbach, Nachbarn60 e.V. Autofrei Leben in Köln.
Im Mittelpunkt stehen Themen, die weit über das Quartier hinausreichen: der Beitrag autofreier Siedlungen zum Klimaschutz, ihre Rolle für lebenswertere Städte – und die Frage, warum solche Projekte noch immer die Ausnahme sind. Auch wird diskutiert, welche politischen Weichen gestellt werden müssen, damit autofreies Wohnen künftig breiter umgesetzt werden kann. Die Veranstaltung ist öffentlich und ohne Voranmeldung zugänglich, der Eintritt ist frei.
Autofrei leben – 25 Jahre Weißenburg-Siedlung
Die Weißenburg-Siedlung zeigt seit 25 Jahren etwas Besonderes. Menschen leben dort ohne eigenes Auto. Das funktioniert sehr gut. Aber können andere Städte von diesem Modell lernen?
Die Podiumsdiskussion am 5. Mai
Am 5. Mai findet eine Diskussion statt. Das Thema ist: „Autofrei (er)leben - 25 Jahre Weißenburg Siedlung".
Die Diskussion beginnt um 19:00 Uhr. Der Ort ist das Johanniter-Gästehaus. Die Adresse ist: Weißenburgstraße 60-64, 48151 Münster.
Diese Personen diskutieren mit
- Andrea Blome – Fraktionsvorsitzende (= Anführerin) der Grünen in Münster
- Dr. Christian Krajewski – Forscher für Städte an der Universität Münster
- Dr. Sylvaine Hänsel – von der Autofreien Siedlung Weißenburg e.V.
- Ludger Dinkelbach – von Nachbarn60 e.V. Autofrei Leben in Köln
Diese Themen werden besprochen
Die Diskussion behandelt wichtige Fragen:
- Helfen autofreie Siedlungen dem Klima?
- Machen autofreie Siedlungen Städte besser zum leben?
- Warum gibt es so wenige solche Projekte?
- Was müssen Politiker ändern?
- Wie können mehr Menschen autofrei wohnen?
Alle können kommen
Die Veranstaltung ist öffentlich. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Der Eintritt ist kostenlos.