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[ Kinder/ Jugendliche | Soziales | Presselink | n-tv ]

Rückkehr in den Kosovo - Roma-Kinder sind chancenlos

n-tv 08. Juli 2010

Etwa 5000 Roma-Kinder sollen in den kommenden Jahren in den Kosovo abgeschoben werden. Laut Unicef werden sie damit heimat-, identitäts und chancenlos.

[ Frieden | Kinder/ Jugendliche | Soziales | Presselink | n-tv ]

Dem Kreislauf entkommen - "Roma droht neue Vertreibung"

n-tv 08. Juli 2010

In den Zerfallskriegen Jugoslawiens flohen Hunderttausende vor der Gewalt, allein 50.000 Roma kamen aus dem Kosovo nach Deutschland. Rund 12.000 von ihnen sollen laut einem Abkommen der  Bundesregierung mit dem Kosovo in den kommenden Jahren zurückkehren, ob sie wollen oder nicht. Ihr Schicksal beschäftigt den Zentralrat der Sinti und Roma stark, "zumal die Vertreibung aus dem Kosovo unter den Augen von NATO und KFOR stattgefunden hat", betont Herbert Heuß, wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Zentralrat, im Gespräch mit n-tv.de. "Das war die letzte ethnische Säuberung in Europa. Im Kosovo haben damals 120.000 Roma gelebt mit einer 600-jährigen Geschichte. Viele von ihnen waren gut etabliert, sie besaßen Geschäfte, waren Journalisten oder Lehrer, und die sind alle weg."

[ Münster | Bündnis 90/ Die Grünen | CDU | FDP | ÖDP | PDL | Piraten | SPD | UWG ]

Resolution gegen die Abschiebung von Minderheiten in den Kosovo und zur Veränderung des Bleiberechts

Veröffentlicht am 09. Juni 2010

Folgende Resolution hat der Rat der Stadt Münster einstimmig auf Vorschlag des Integrationsrates verabschiedet:

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[ Familien | Kinder/ Jugendliche | Schule | Soziales | Bündnis 90/ Die Grünen | Ratsfraktion | Presselink | Westfälische Nachrichten ]

Grüne fordern Aktionsplan für „inklusives Gemeinwesen“

Westfälische Nachrichten 05. Juni 2010

„Alle müssen umdenken", sagt Grünen-Ratsfrau Gisela Holtz. Die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, die seit 2009 auch für Deutschland völkerrechtlich verbindlich sei, sichere allen Menschen eine volle gesellschaftliche Teilhabe zu. Darauf müsse und solle die Stadt Münster sich einstellen. Deshalb fordern die Grünen in einem Ratsantrag, dass die Stadt einen Aktionsplan „Inklusives Gemeinwesen" erstellen soll.

[ Familien | Kinder/ Jugendliche | Bündnis 90/ Die Grünen | Ratsfraktion | Pressemitteilung ]

Grüne: Verlängertes Bleiberecht nicht genug

Veröffentlicht am 04. Dezember 2009

„Die Verlängerung des Bleiberechts um zwei Jahre verschafft den betroffenen Flüchtlingen eine Atempause - doch nicht mehr. Wir brauchen weiterhin eine nachhaltige Lösung für langjährig in Deutschland geduldete Menschen", kritisiert GAL-Ratsfrau Brigitte Hasenjürgen die Vereinbarung der Innenminister, die Bleiberechtsregelung lediglich um zwei Jahre zu verlängern.

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[ Bündnis 90/ Die Grünen | Kreisverband | Pressemitteilung ]

Grüne werten Demonstration als Erfolg

Veröffentlicht am 23. November 2009

„Die große Beteiligung an der Demonstration gegen die Abschiebung der hier lebenden Roma zeigt, dass Münster hinter seinen Mitbürgerinnen und Mitbürgern aus dem Kosovo steht", erklärt Daniel Sandhaus, Vorstandsprecher der Grünen.

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[ Münster | Bündnis 90/ Die Grünen | Ratsfraktion | Pressemitteilung ]

„Münster schiebt nicht ab!“ – Grüne fordern den Abschiebestopp für Roma in Münster

Veröffentlicht am 18. August 2009

Die Camps Cesmin Luk und Osterode liegen direkt neben einer riesigen bleiverseuchten Abraumhalde eines seit 2000 geschlossenen Bergwerks (Trepca), das Blei, Gold, Silber... gefördert und aufbereitet. Die ganze Stadt Mitrovica ist von den Umweltschäden betroffen, die Gegend ist verseucht. Die beiden Roma-Lager sind wegen der Nähe besonders betroffen.Zehn Jahre nach dem Kriegsende in Kosovo leben viele Flüchtlinge immer noch in Münster. Darunter vor allem Angehörige von Minderheiten, die so genannten Roma, Ashkali und Balkan-Ägypter. Ihre Kinder und Jugendlichen sind in Münster aufge-wachsen und zur Schule gegangen, sie sprechen Deutsch, lieben den Send und das Hafenfest, planen eine Zukunft als Friseurin, Maurer oder Verkäuferin. Kosovo ken-nen sie nur aus den Nachrichten und von ihren Eltern, die von Verfolgung und brennenden Häusern berichten.

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[ Bündnis 90/ Die Grünen | Kreisverband | Pressemitteilung ]

Bleiberechtsregelung verlängern - Münsteraner Bundestagsabgeordnete müssen ihren Einfluss im Bundestag und im Land nutzen

Veröffentlicht am 04. Juni 2009

Anlässlich der  heute und morgen in Bremerhaven stattfindenden Konferenz der Innenminister des Bundes und der Länder  fordern der Bundestagsabgeordnete Winfried Nachtwei und Ratsfrau und Bundestagskandidatin Maria Klein-Schmeink die Münsteraner Kollegen im Bundestag und im  Rat auf, sich in ihren Reihen für die Verlängerung der Bleiberechtsregelung stark zu machen. „Während drei Bundesländer im Rahmen der Vorbesprechungen zur Innenministerkonferenz das Thema Bleiberecht für langjährig geduldete Flüchtlinge aufgreifen,  will  das Innenministerium NRW  nach eigenen Angaben  zu diesem Thema ‚mal gar nichts macht'. Und das, obwohl NRW mit 40.000 geduldeten Personen das Bundesland mit den meisten Betroffenen ist und es voraussichtlich nur ein Viertel dieser Menschen schaffen werde, von der Bleiberechtsregelung zu profitieren.

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[ Soziales | Europawahlen | Bündnis 90/ Die Grünen | Kreisverband | Pressemitteilung ]

Veranstaltung am 5.5.09 um 19.00 Uhr: Einwanderungsgebiet Europa - Wohin steuert die Brüsseler Migrationspolitik

Veröffentlicht am 28. April 2009

Ska Keller

Am 5.5. veranstaltet der Kaktus/Grüne Jugend Münster eine Podiumsdiskussion mit Ska Keller, aussichtsreicher Kandidatin für das EP. Titel der Veranstaltung: Einwanderungsgebiet Europa - Wohin steuert die Brüsseler Migrationspolitik. Mit auf dem Podium sitzen Herr Hüseyin Demir und Frau Annethres Schweder vom Christlich-Islamischen Arbeitskreis Münster sowie Herr Dr. Ömer Lütfü-Yavuz vom Arbeitskreis International Münster und Mitglied des Ausländerbeirates. Für die Moderation konnten wir erfreulicherweise Brigitte Hasenjürgen gewinnen.

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[ Frieden | Bündnis 90/ Die Grünen | Kreisverband | FDP | Pressemitteilung ]

Grüne fordern Distanzierung der FDP von Möllemann

Veröffentlicht am 11. April 2002

GAL/Grüne in Münster fordern die FDP Münster auf, sich von den Äußerungen des stellvertretenden FDP-Vorsitzenden Möllemann zum palästinensischen Terrorismus zu distanzieren. "Möllemann hat unverhohlen Verständnis für den Terrorismus geäußert, als er erklärte, auch er würde als Fallschirmjäger den Kampf ins Land des Gegners tragen, wenn Deutschland besetzt wäre. Diese Erklärung Möllemanns ist unerträglich. Wir fordern die FDP Münster auf, sich von diesen Äußerungen deutlich zu distanzieren", erklärte der grüne Vorstandssprecher Wilhelm Achelpöhler.


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